Wir unterstützen die AGAPE-Stiftung...

 

Burkhard Albers, Landrat a. D. des Rheingau-Taunus-Kreises:

„Die AGAPE-Stiftung in Bad Schwalbach zeigt mit ihrer Initiative ein vorbildliches zivilgesellschaftliches Engagement. Menschen einer Kirchengemeinde übernehmen Verantwortung und suchen Bündnispartner, weil sie in der Gesellschaft einen berechtigten Veränderungsbedarf sehen. Zudem nimmt sie mit dem Thema Demenzfreundliche Kommune die Herausforderung des demografischen Wandels an.“


 

Martin Hußmann, Bürgermeister der Stadt Bad Schwalbach

„Als Bürgermeister der Stadt Bad Schwalbach begrüße ich, dass die Evangelische Kirchengemeinde notwendige Diskussionen in der Stadt anstößt. Besonders die Themen „Demenzfreundliche Kommune Bad Schwalbach“ und die „Garten für demenzerkrankte Menschen bei der Landesgartenschau 2018“ finden meine große Unterstützung. Dass die Stiftung es nicht beim Anstoßen belässt, sondern aktiv andere Interessierte für die Themen gewinnt und praktisch und konkret Projekte entwickelt, die mit aus Stiftungsmitteln finanziert werden, finde ich großartig.“


 

Ingrid Riesner

"Meine Vorfahren haben im Jahr 1376 eine Stiftung gegründet! Unsere Familie ist stolz darauf, dass deren Erträge bis heute Gutes bewirken. Ich unterstütze die AGAPE-Stiftung und wünsche auch ihr, dass sie für Menschen in Bad Schwalbach über viele Generationen hinweg Segensreiches bewirken kann.".


 

Dr. Sigurd Rink

"Was für einen besseren Grund kann es für eine Stiftung geben, als die Liebe zu den Mitmenschen? Mich beeindruckt, dass die AGAPE-Stiftung mit kleinen und großen Projekten Menschen unterstützen möchte, damit diese am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Damit setzt sie den christlichen Gedanken des Teilens ganz konkret um.“


 

Dekan Klaus Schmid

„In nur kurzer Zeit hat es die AGAPE-Stiftung geschafft wichtige Themen in der Bad Schwalbacher Kommune nachhaltig aufzugreifen. Etwa bei dem Plan die Stadt zu einer demenzfreundlichen Kommune zu führen oder Jugendliche finanziell so zu unterstützen, so dass Ihnen beispielsweise die Teilnahme an Freizeiten ermöglicht wird. Das verdient größten Respekt!“